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OMEGA-3-FETTSÄUREN: Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in Pflanzenölen und Fettfischen vor. Im Vergleich zu pflanzlichen Trägern hat Fisch als Quelle ungünstigere Eigenschaften. Omega-3-Fettsäuren erfüllen essentielle Körperfunktionen. Sie sind Bestandteil der Zellmembran und können somit die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, dadurch wird der Arteriosklerose und dem Herzinfarkt präventiv entgegengewirkt. Es gibt mehrere Arten von Omega-3-Fettsäuren: die a-Linolensäure (Vorkommen: in Lein-, Walnuss-, Raps-, Maiskeim- und Sojaöl), die daraus gebildeten Fettsäuren wie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) (Vorkommen: in fetten Seefischen wie Hering und Lachs). Bei einem abwechslungsreichen Speiseplan ist die ausreichende Versorgung mit den Omega-3-Fettsäuren bereits gewährleistet. Ideal sind hauptsächlich Vollkorngetreide, Bohnen, Meeresalgen und Sojaprodukte.
OZON: Sauerstoffmolekül mit stark oxidierender Wirkung, entsteht durch UV-Strahlung (Sonne). Lebenswichtig, bei zu hoher Konzentration jedoch gesundheitsschädlich!
OZONTHERAPIE: Das eigene Blut wird mit einem Sauerstoff-Ozon Gemisch angereichert, danach wird es wieder in den Körper zurückgeleitet. Das ist eine Weiterentwicklung des historischen Aderlasses, es stellt eine Vitalisierungsbehandlung dar, deren Anwendungsgebiert vorwiegend die Prophylaxe von Durchblutungsstörungen ist. Die Mikrozirkulation wird dabei optimiert, der Arteriosklerose wird präventiv begegnet.
OXIDATIVER STRESS: Eingeatmeter Sauerstoff wird in Stoffwechselprozessen verarbeitet, dies nennt man „Oxidation“. Befindet sich der menschliche Organismus nicht in einem ausgewogenen Zustand, werden vermehrt sogenannte „freie Sauerstoffradikale“ freigesetzt. Gelingt es dem Körper nicht, diese radikale durch „Antioxidantien“ zu neutralisieren, können die Sauerstoffradikale den Organismus schädigen. Dieser Vorgang wird als „oxidativer Stress“ bezeichnet und kann die physische wie psychische Leistungsfähigkeit reduzieren sowie Alterungsvorgänge beschleunigen.
Osteoporose (=Knochenschwund) Bei der Osteoporose vermindert sich die feste Knochensubstanz und nehmen die Markräume zu, was sich in Symptomen wie einer erhöhten Knochenbrüchigkeit, Verformung von Wirbelkörpern und chronischen Schmerzen im Rumpfbereich auswirkt. Ursachen für die Entstehung dieser meist im Alter auftretenden Krankheit können etwa Östrogen- und Bewegungsmangel, aber auch Stoffwechselstörungen sein. Mit kalziumreicher Nahrung und Bewegung kann man der Krankheit vorbeugen. Zur Diagnose wird die Knochendichtemessung herangezogen. Die WHO setzte die Osteoporose auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen.
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